Austrian Linux Forum

Kleine Tips und Tricks

Kategorien: Linux How-Tos
33 Antworten
shevegen
shevegen am Dienstag, 18. Oktober 2005 um 09:32
*Auf einem XServer bzw KDE oder Gnome etc.. kann man "xkill" in die Konsole eintippen, und danach ein eingefrorenes Fenster killen. *ls -1 | grep "*.txt" w+rde eine langes Dateilisting anzeigen mit allen .txt Dateien im gegenwärtigen Verzeichnis.

Kommentare

shevegen
shevegen am Dienstag, 20. Juli 2004 um 20:37

Welchen Runlevel hast du?
[code]egrep :initdefault: /etc/inittab[/code]

Was is /dev/null ?

Datei deren Grösse konstant bleibt. Wird oft benutzt um etwas zu löschen (?)

*NIX Weg zu Sex :
[quote]unzip; strip; touch ; grep ; finger ; mount ; fsck ; more ; yes ; umount ; sleep
[/quote]
:P

/usr/local/foo ist zu mühsam zum tippen. Was tun?
Entweder aliases definieren oder z bsp
"cd /usTAB/locTAB/foTAB"
wobei TAB für das Drücken der TAB Taste steht.
eingeben von zbsp:
[code]history | tail[/code]
Hat man ein paar commands eingegeben, sieht man die history mit einer Nummernangabe. Nun zBp:

[quote]!616[/quote]

eintippen und das wird durch das entsprechende command wieder ersetzt.
-------------

Ich bitte natürlich um Korrektur bei falsch gesagtem.

greggae
greggae am Dienstag, 20. Juli 2004 um 21:04

so gleich ein paar kurze korrekturen:

ls -l *.txt
reicht (du kannst dir das grep sparen)

/dev/null ist quasi eine speicher-senke - du kannst streams dorthinleiten und sie "verschwinden", ein quasi-schwarzes loch
im gegensatz dazu ist /dev/zero ein device das, wenn man lesend darauf zugreift, lauter 0en liefert.

aktuellen runlevel (deine lösung zeigt nur den "standard"-runlevel nach dem booten an) mit "runlevel"

vielleicht noch ein paar tips:
strg+r in der bash führt zum "reverse-i-search", einem history-suchmodus, in dem man nett in der befehlshistory herumsuchen kann.

strg+d is glaub i ka großer schmäh, kann zum logout aus einer shell verwendet werden (is kürzer als exit zB ;))

auf die gache fallt ma eh grad nix mehr ein, kommt sicher noch was

shevegen
shevegen am Samstag, 24. Juli 2004 um 19:39

cool man lernt nie aus

shevegen
shevegen am Mittwoch, 28. Juli 2004 um 09:52

Wie ging das nochmals mit dem automatischen substituieren des letzten command in der bash?


zb:

ls *mp3

kann man mit pfeiltaste rauf den befehl nochmals eingeben

allerdings löscht das alles vorhergehende dieses suchen in der history, und ich bin mir fast sicher, das ich irgendwo gelesen habe, das das geht.. so wie
!.

oder ^!...

ich habs vergessen :(

theEdge
theEdge am Mittwoch, 29. September 2004 um 18:09

Einfacher CPU Stress-tester, zb. um die CPU-Temperatur bei Dauerlast zu überprüfen

cat /dev/zero > /dev/null

absolut sinnlos, effizienter is cat /dev/random > /dev/null

greggae
greggae am Donnerstag, 30. September 2004 um 14:36

naja, mir gefällt cpuburn besser.
oder:

while(1)
{
fork();
}

theEdge
theEdge am Sonntag, 28. November 2004 um 11:58

DVDs rippen (1:1 kopie):

1. vobcopy /mnt/cdrom1 -l -n 1 -O . -t "directory_name_to_rip_to"
2. mkisofs -dvd-video -udf directory_vobs_are_in > output_filename.iso

zb:

[code]
Kastna@bernhard:/home/Kastna# su -c "mount /dev/cdrom /mnt/cdrom"
mount: blockorientiertes Gerät /dev/cdrom ist schreibgeschützt, wird eingehängtim Nur-Lese-Modus
Kastna@bernhard:~$ vobcopy /mnt/cdrom -l -n 1 -O . -t "/tmp/testiso"

[vobcopy-ausgaben]

Kastna@bernhard:~$ mkisofs -dvd-video -udf /home/Kastna//tmp/testiso/ > /mnt/sda3/migration/Filme/turkey.iso

[mkisofs-ausgaben]
[/code]

fertig!

funktioniert auch mit kopiergeschützten dvds

theEdge
theEdge am Montag, 29. November 2004 um 18:17

Informationen über die Hardware eines Systems zusammentragen:

[code]
dmesg
lspci
lsusb
[/code]

zb.
[code]
Kastna@bernhard:/$ lspci | grep -i nv
0000:01:00.0 VGA compatible controller: nVidia Corporation NV25 [GeForce4 Ti 4200] (rev a3)
Kastna@bernhard:/$ lsusb | grep -i logitech
Bus 001 Device 004: ID 046d:c016 Logitech, Inc.
[/code]

cat /proc/cpuinfo natürlich nicht zu vergessen! :)

theEdge
theEdge am Mittwoch, 8. Dezember 2004 um 21:03

GTK Schriftarten/Schriftstyle ändern

[code]switch[/code] bzw. [code]$ switch2[/code] für gtk2

shevegen
shevegen am Freitag, 10. Dezember 2004 um 03:54

Kernelinfo ausgeben

[quote]uname -a | cat; procinfo[/quote]

ALSA Version anzeigen (hehe nit so nützlich, ich weiss....)

[quote]cat /proc/asound/version[/quote]


- Es kann auch recht nützlich sein (jeder wie er will), bestimmte Verzeichnisse über
Variablen anzusprechen, zb
HOME='/home'
cd $HOME

Ich finde es zahlt sich auf alle Fälle aus bei sehr verschachtelten Verzeichnissen.
Und man kann es auch recht schnell ändern...

pci info ausspucken
[quote]cat /proc/pci[/quote]


CPU info und anderes zeugs... bisserl chaotisch :D
[quote]hdparm -Tt /dev/hda1;hdparm /dev/hda1;echo "CPUINFO - ";cat /proc/cpuinfo;free;vmstat[/quote]


- updatedb nit vergessen, evtl über cron


hmm vielleicht fällt mir später mehr ein...

Dookie
Dookie am Sonntag, 12. Dezember 2004 um 18:21

Hi,

wenn man mal einen einfachen Rechner in der console braucht, kann man auch den Pythoninterpreter dafür verwenden:
[code]fritz@seneca:~$ python
Python 2.3.4 (#2, Dec 3 2004, 13:53:17)
[GCC 3.3.5 (Debian 1:3.3.5-2)] on linux2
Type "help", "copyright", "credits" or "license" for more information.
>>> 15/2.5
6.0
>>> 5*7
35
>>>
[/code]

Gruß

Dookie

reini123
reini123 am Samstag, 18. Dezember 2004 um 02:39

zb Hyphotenuse auf 50 Stellen hinter Komma ausrechnen mit bc =
`echo "scale=50;sqrt(47.11^2+11.47^2)"|bc -l`

CPU-Preformence Test in der shell =
`time echo "scale=2000;4*a(1)"|bc -l`

Nuetzlich beim coden ;)
Errorlevel wenn != 0 rot im shellprompt anzeigen =
`PROMPT_COMMAND='LASTERROR="[$?]" ; test "$LASTERROR" = "[0]" || echo -ne "\033[93;41m${LASTERROR}\033[0m"'`
`export PROMPT_COMMAND`

Wenn der download nicht weitergeht #fg# (geht aber nicht zum onlinezocken, weil er nicht weis wo er hin antworten soll! )
Zwei leitungen 50%+50% strippen per RR =
`ip route add default equalize nexthop via xxx.xxx.xxx.xx1 dev xxx1 weight 50 nexthop via xxx.xxx.xxx.xx2 dev xxx2 weight 50`

Vorhandene Netze anzeigen ( um zb antispoofing rules fuer iptables automatisch zu erzeugen )
`ip ro li|grep "/"|cut -f1 -d" "`

Manuell ohne Tools ein Archiv ausfuehrbar machen und gleich ein mitgepacktes install programm aufrufen in dem man mit zB vi am Anfang des Archives ein paar zeilen einfuegt und das modifzierte Archiv mit chmod ausfuehrbar macht =
--------------------------schnipp-------------------------
#!/bin/sh
line=`cat "$0"|wc -l`;let line=line-10;dd if="$0"|tail -n"$line" > /tmp/.install.tar
tar -zxvf /tmp/.install.tar &> /dev/null
rm -f /tmp/.install.tar
ibin=`echo "$PWD"`
cd install #oder was immer fuer ein Verzeichnis Du gepackt hast
./install $* #"$*" = nur notwendig wenn Du Parameter an dein Prog. mitgeben willst
cd "$ibin"
rm -fR install #oder was immer fuer ein Verzeichnis Du gepackt hast
exit
..... hier ist bereits Dein mit tar -czvf gepacktes archiv
..... hier ist bereits Dein mit tar -czvf gepacktes archiv
..... hier ist bereits Dein mit tar -czvf gepacktes archiv
..... hier ist bereits Dein mit tar -czvf gepacktes archiv
-----------------------------schnapp-------------------


Mƒg ®êïñï

theEdge
theEdge am Samstag, 18. Dezember 2004 um 11:07

[quote]
Wenn der download nicht weitergeht #fg# (geht aber nicht zum onlinezocken, weil er nicht weis wo er hin antworten soll! )
Zwei leitungen 50%+50% strippen per RR =
`ip route add default equalize nexthop via xxx.xxx.xxx.xx1 dev xxx1 weight 50 nexthop via xxx.xxx.xxx.xx2 dev xxx2 weight 50`
[/quote]

Könntest du das bitte nochmal erklären? ^^

reini123
reini123 am Samstag, 18. Dezember 2004 um 15:54

Hi,
also angenommen man 2 Ineternet anschluesse.
Den ersten bei der Telekom per ADSL mit zb.
IP 213.33.47.11 und dazugehoerigen GW 172.47.11.250 auf dev ppp0

und den zweiten bei einen kabelprovider mit zb.
IP 212.22.47.11 und dazugehoerigen GW 212.22.47.1 auf eth3

Jetzt ist eine sehr einfache Methode beide Leitungen zu nuetzen
einfach die Packete mit einer Gewichtung auf zu teilen

zb 75% der Leistung ueber ADSL anfordern und 25% ueber den Kabelprovider.
`ip route add default equalize nexthop via 172.47.11.250 dev ppp0 weight 75 nexthop via 212.22.47.1 dev eth3 weight 25`

Natuerlich teil er so nur per Stream ueber die zwei verschiedene Routen zu. Aber da viele DownloadManager ohnehin mehere Strems verwenden, ist das kein Problem. Filesharing funktionieren die meisten auch alle. Nur mein Sohn hatt beim online Spielen Probleme, da offentsichlich die Gameserver mit anforderungen von verschiedenen IP´s prombleme haben.

Sorry wenn ich´s schlecht rueberbring :(
Bin leider kein guter Erklaerer#fg#

Æhm .. nochwas.. geht klarerweise mit beliebig vielen Leitungen und nicht nur mit zwei.
Und mit netstat -nr oder route sieht man die route dann nicht, sondern mit `ip ro li`

Edit:... fast vergessen #grins# man muss natuerlich zuerst sein default gw loeschen `route del default gw x.x.x.x` #binibissisenilscho#

Mƒg ®êïñï

theEdge
theEdge am Sonntag, 19. Dezember 2004 um 09:34

ok, thx, jetz hab ichs :) ^^

theEdge
theEdge am Dienstag, 21. Dezember 2004 um 21:12

Viele Windows Codecs für Linux sind im (debian) Paket "w32codecs" gebündelt

Damit gibts im xine zb. keine Fehler mehr, er könne dieses oder jenes File wegen Codec-Problemen nicht abspielen

[code]
apt-get w32codecs[/code]

theEdge
theEdge am Montag, 3. Januar 2005 um 17:16

Scrollen in der Konsole

[shift]+[Bild-nach{Unten/Oben}]

wem das nicht freut, die Ausgabe nach more Umleiten (zb beim Listen großer Directories)
[code]
ls -l | more
[/code]

Pechosko
Pechosko am Freitag, 7. Januar 2005 um 18:03

Standardausgabe ist Bildschirm, Standardeingabe ist Tastatur, Standardfehler werden im Terminal angezeigt - im Normalfall

Umleitungen funktionieren wie folgt:

[code]
ls >datei Schreibt die Ausgabe in eine Datei
datei leitet alle Ergebnisse in eine Datei
2>datei leitet Fehlermeldungen in eine Datei
#Damit kann man z.B. folgendes machen:
scan 1>log.txt 2>error.txt[/code]

Informationen über Benutzer können mit [code]w oder who[/code]eingeholt werden.
Ebenso bietet die /etc/passwd ausführliche Informationen über jeden Benutzer, die Passwörter sind oft verschlüsselt in /etc/shadow gespeichert

[edit by theEdge: bbcode ist zwischen [ code ] und [/code] nicht gültig!]

shevegen
shevegen am Dienstag, 11. Januar 2005 um 15:04

Knowledge base wächst :)

reini123
reini123 am Montag, 17. Januar 2005 um 13:21

Hi allerseits,
weil ich mich grad drüber aergere #fg#
Wenn man in die Verlegenheit kommt, das ein Fremdtechniker Zugriff auf zb. einen Firmenserver braucht ( Servicevertrag usw. ), dann nicht einfach das root pw vorübergehen aendern sondern:
1.) gast user anlegen
2.) Fremdtechniker als Gast einloggen lassen
3.) selbst als Gast einloggen
4.) Fremdtechniker soll `screen` ausführen
5.) Selbst mit `screen -x` den Schirm vom Fremdtechniker holen
6.) Selbst `su -` und passwort eingeben !
Nun Sieht der Fremdtechnicker zwar das er Root wurde, er weis aber das Passwort nicht und VORALLEM .... ich sehe von meinen Arbeitsplatz aus was der Typ macht und kann gegebenfalls eingreifen!!!

Ein vorübergehendes Rootpw aendern bringt NULL, weil niemand weis inwieweit man den Logs noch trauen kann !!!

Mƒg ®êïñï

reini123
reini123 am Mittwoch, 19. Januar 2005 um 18:07

Hi,
BIOS auslesen ... z.B welche Graphik-karte ist drinnen etc.
dd if=/dev/mem bs=1k skip=768 count=256 2>/dev/null | strings -n 8

Mƒg ®êïñï

theEdge
theEdge am Freitag, 21. Januar 2005 um 18:06

Internetstreams rippen

Entweder mit streamripper
[code]
$ streamripper mms://1.2.3.4/der/stream.wma
[/code]

oder sollte das nicht funktionieren (ist bei nicht-shoutcast streams der fall) einfach mit mplayer rippen
[code]
$ mplayer -ao pcm -aofile ausgabedatei.wav mms://1.2.3.4/der/stream.wma
[/code]

Danach die Ergebnisse der beiden jeweils durch den lame jagen
[code]
$ lame V 0 -m j ausgabedatei.wav fertig.mp3
[/code]
Obiger lame-command erzeugt mp3, joint Stereo (-m j) mit bestmöglicher variabler bitrate (V 0)

weitere Informationen entnehmen sie den man pages oder fragen Sie die alf.at.tc member ^^

theEdge
theEdge am Sonntag, 23. Januar 2005 um 09:05

Komfortabel mit dvd::rip (apt-get install dvdrip)
nicht vergessen libdvdcss2 für kopiergeschützte DVDs!

shevegen
shevegen am Sonntag, 30. Januar 2005 um 00:23

Users aufm PC eingeloggt (denke ich...)

[code]who | grep $USER | awk -F\( '{sub(")","");print $2}'[/code]



[code]last | less[/code]

kann auch hilfreich sein

theEdge
theEdge am Sonntag, 30. Januar 2005 um 09:50

[quote]Users aufm PC eingeloggt (denke ich...)
[code:1:4d7736f549]who | grep $USER | awk -F\( '{sub(")","");print $2}'[/code:1:4d7736f549]
[/quote]

was ist mit einfach nur "who"?

zweiter codefetzen is ja toll, muss ich mir mal ansehen :D

theEdge
theEdge am Sonntag, 30. Januar 2005 um 10:21

unofficial Debian Packages

hinzuzufügen in die /etc/apt/sources.list

[code]
deb ftp://ftp.nerim.net/debian-marillat/ stable main
deb ftp://ftp.nerim.net/debian-marillat/ testing main
deb ftp://ftp.nerim.net/debian-marillat/ unstable main
[/code]

theEdge
theEdge am Montag, 14. März 2005 um 08:23

ganz nützlich zum shellprogrammieren

pidof

pidof "command" liefert prozessIDs von command. um nur die erste pid zurückzuliefern pidof -s

theEdge
theEdge am Montag, 4. April 2005 um 16:00

im OOo Formeleditor ausrichtung ändern (linksbündig, rechtsbündig, zentriert): Formeleditor aktivieren, Format, Ausrichtung

Unter Format finden sich auch noch andere nützliche Dinge.

Wenns keine eigene Symbolleiste gibt, findet man so was natürlich erst nach ner halben stunde erfolglos im Internet suchen :P


Notice: Trying to get property of non-object in /var/www/plexus-0.6/plx-components/comments/lib/comment.php on line 109

Notice: Trying to get property of non-object in /var/www/plexus-0.6/plx-components/comments/lib/comment.php on line 113
am Donnerstag, 21. April 2005 um 14:02

Naja, wenn di größer wird sollte man sie dann schon irgendie übersichtlicher machen, dann wächst sie nebenbei auch schneller.

shevegen
shevegen am Montag, 25. April 2005 um 10:34

Stimmt eigentlich. Ich hab da ja auch einiges Zeugs reingehaut das man einfach raushaun kann (so wie dieser post gerade :D )

Gibts ressourcen für ein Wiki ?
Da könnte man das evtl. übersichtlicher gestalten, und vom Forum aus einen Link zum Wiki entry setzen (in dem Fall eben die Tipps und Tricks )

theEdge
theEdge am Freitag, 1. Juli 2005 um 21:38

disable portmapper (rpcbind, port 111): [code]update-rc.d -f portmap remove[/code]

disable smtp (smtp, port 25): [code]update-rc.d -f exim4 remove[/code]

damit wäre auch eine aktuelle debian-default-install wieder komplett (bis auf ssh und http, wobei http sowieso explizit aktiviert/installiert werden muss) abgesichert

[code]
$ nmap 172.16.0.2

Starting nmap 3.81 ( www.insecure.org/nmap/ ) at 2005-07-01 23:40 UTC
Interesting ports on 172.16.0.2:
(The 1661 ports scanned but not shown below are in state: closed)
PORT STATE SERVICE
22/tcp open ssh
80/tcp open http

Nmap finished: 1 IP address (1 host up) scanned in 0.437 seconds
[/code]


Notice: Trying to get property of non-object in /var/www/plexus-0.6/plx-components/comments/lib/comment.php on line 109

Notice: Trying to get property of non-object in /var/www/plexus-0.6/plx-components/comments/lib/comment.php on line 113
am Montag, 17. Oktober 2005 um 07:46

Wenn Dynamic MMap beim apt-get update out of room läuft, folgendes in /etc/apt/apt.conf schreiben

APT::Cache-Limit 12582912;

(oder eine entsprechend höhere Zahl)

theEdge
theEdge am Dienstag, 18. Oktober 2005 um 09:32

apt-get update Problem

"The following signatures couldn't be verified because the public key is not available: ..."

folgendes Script:

[code]#!/bin/sh
gpg --keyserver wwwkeys.eu.pgp.net --recv-keys $1
gpg --export $1 > /etc/apt/debiande.key
apt-key add /etc/apt/debiande.key[/code]

und als root ausführen. den schlüssel dabei als argument übergeben