Austrian Linux Forum

Umstellung: Wie was wann warum?!

Kategorien: Migration zu Linux
30 Antworten
mad_martin
mad_martin am Sonntag, 24. Juni 2007 um 12:25
Hallo! (muss etwas weiter ausholen) Also, normalerweise benutze ich Windows, hatte bis jetzt kaum Probleme damit. *hust* Und bis jetzt zog ich es nie ernsthaft in erwägung, zu Linux zu wechseln. Aber vor ein paar tagen hatte ich kurz mit Linux zu tun, und seitdem rückt der Gedanke an eine Umstellung immer näher. Hab gleich einmal das ganze Internet durchforstet, (ja, auch Google.de/at/com etc.) und hab natürlich 10^100 Foren gefunden, wo alles erklärt wird usw. Dann hab ich mich für dieses hier entschieden, weils mir am sympatischten vorkam. :mrgreen: Nun meine Fragen: 1. Kernel? Hö? Ich weiß zwar, dass der Kernel das "Grundgerüst" von Linux ist, aber wie wird er gehandhabt? Zuerst Kernel auf Festplatte hauen, danach Distribution? Oder ist der Kernel schon bei der Distribution integriert? 2. Ist die Installation tatsächlich so schwer wie alle sagen? 3. Ich hab eine 80 Gb Festplatte mit 2 Partitionen: C: 18gb insg. /5gb frei D: 60 gb insg./35 gb frei. Muss ich bei der Installation partitionieren? Oder kann ich Linux gleich auf C draufhauen? 4. Hab mich für mandrake entschieden, hab aber gehört, SuSE sei einsteigerfreundlicher... Was jetzt? So, das wärs fürs erste. :twisted: mfg, mad_martin P.S. Ok, das klingt für euch wie ein kleines Kind das andauernd fragt: wie geht das??? Oder das?!? Soll ich das?!?! Aber mir ist es lieber, ich frage nochmal bei denen nach, die sich auskennen, bevor ich einen Blödsinn mach.

Kommentare

theEdge
theEdge am Freitag, 25. Februar 2005 um 20:28

[quote]Hallo![/quote]
griasdi :D

[quote]Dann hab ich mich für dieses hier entschieden, weils mir am sympatischten vorkam. Mr. Green [/quote]
*hehe* danke, klein aber fein :D

[quote]1. Kernel? Hö? Ich weiß zwar, dass der Kernel das "Grundgerüst" von Linux ist, aber wie wird er gehandhabt? Zuerst Kernel auf Festplatte hauen, danach Distribution? Oder ist der Kernel schon bei der Distribution integriert?[/quote]
Der is bereits fix fertig dabei. Ohne ihn würd nichts funktionieren. Im Gegensatz zu Windows KANN man ihn jedoch für eigene Zwecke entsprechend umbauen (dazu gibts hier im forum schon ein HowTo), muss jedoch NICHT und ist für Einsteiger auch nicht zu empfehlen.
Im Prinzip musst du dir um den Kernel genau gar keine Sorgen machen, sofern du nicht weit vom Pfad des reinen Anwenders abweichst.

[quote]2. Ist die Installation tatsächlich so schwer wie alle sagen?[/quote]
Ich kenn keinen, der gesagt hat, eine Linux Installation sei schwer. Ich hab zwarnoch nie Mandrake installiert, aber GUI und Hilfedialoge gibts bei der Installation ganz sicher ;)

[quote]3. Ich hab eine 80 Gb Festplatte mit 2 Partitionen:
C: 18gb insg. /5gb frei D: 60 gb insg./35 gb frei.

Muss ich bei der Installation partitionieren?[/quote]
Nein
[quote]Oder kann ich Linux gleich auf C draufhauen?[/quote]
Ja, kannst du. Du musst allerdings beachten, dass Linux ein anderes Dateisystem verwendet (welches kannst du entscheiden. Nimm einfach das vorgeschlagene und merk dir welches du verwendest) und daher musst du die Platte umformatiern.
Dass heisst, du musst alle Daten sichern, die dir wichtig sind, dann formatieren, dann die Daten wieder raufspielen.
Interessanterweise hab ichs schon mal hinbekommen, eine Partition von NTFS auf ext3 zu migrieren, ohne Daten zu sichern, ohne Datenverlust. Den Daten quasi die Basis unterm Arsch weggezogen und ne neue hingestellt, war aber eher Zufall denk ich...
In deinem Fall wirds besser sein, du sicherst dir einfach die Daten auf eine zweite Platte oder Ähnliches, und formatierst und partitionierst die Platte komplett neu.


[quote]4. Hab mich für mandrake entschieden, hab aber gehört, SuSE sei einsteigerfreundlicher... Was jetzt?[/quote]
Jo das musst du dich fragen ;)
Prinzipiell ist für den absoluten Einsteiger SuSe am Besten, alle anderen Distributionen sind mit etwas gutem Willen und vor allem Willen zum Umstieg ebenso zu meistern.
In KDE findest du einen Windows-ähnlicheresn Desktop als beispielsweise Gnome und die meisten Distributionen liefern KDE mit aus.
SuSe bietet den Vorteil, dass Einstellungen bequem mittels Yast (quasi Systemsteuerung unter Windows) vorgenommen werden können. Es wird zwar zum Hindernis, wenn du manuell in den "ini-Files" herumspielst, aber das dürfte für dich anfangs kein Thema sein.


[quote]P.S. Ok, das klingt für euch wie ein kleines Kind das andauernd fragt: wie geht das??? Oder das?!? Soll ich das?!?! Aber mir ist es lieber, ich frage nochmal bei denen nach, die sich auskennen, bevor ich einen Blödsinn mach.[/quote]
Kein Problem, dafür sind wir da :)
Wenn du weiter in diesem Forum bleibst, könnten wir daraus eine ganze Reihe machen. Eine Art komplettes Tutorial zum Umsteigen auf Linux aus der Sicht eines Umsteigenden (die meisten tutorials sind ja von erfahrenen Linuxanwendern geschrieben)

mad_martin
mad_martin am Freitag, 25. Februar 2005 um 21:47

Danke für die Infos!
Das mit dem Kernel wusste ich zb. nur Ansatzweise, aber dass man den Kernel [b]verändern[/b] kann... :!:
Wieder mal was dazugelernt. :D


[quote]Du musst allerdings beachten, dass Linux ein anderes Dateisystem verwendet (welches kannst du entscheiden. Nimm einfach das vorgeschlagene und merk dir welches du verwendest) und daher musst du die Platte umformatiern.[/quote]

Hui. :shock:
[i]Könnte[/i] ich es so machen, dass ich mir eine neue Festplatte besorge, und darauf Linux draufspiele?
Damit ich dann eine Festplatte für Windows und eine für Linux hab?
Denn das würde mir den Vorteil verschaffen, dass ich
1. switchen kann. Denn ich werde es vor allem am Anfang wohl nicht schaffen, dass ich alles, was ich brauche, zum laufen bringe. (vor allem Spiele)
2. zur nötesten Not zurück auf "Windoof" wechseln kann.

Sollte funken, oder?

(Vor allem Punkt 1 ist für mich wichtig, da es einige Zeit dauern wird, bis Linux Windows in meinem Kopf verdrängt :D )

[quote]Wenn du weiter in diesem Forum bleibst, könnten wir daraus eine ganze Reihe machen.[/quote]

Ist gebongt!
Aber ich kann nicht dafür bürgen, dass von heute auf morgen geht...
Denn zuerst muss ich mir die Distri besorgen (saugen/kaufen)
Dann brauch ich eine neue Festplatte. (und da strauchelt das Ganze, denn im Moment spare ich auf ein paar andere Sachen, vielleicht kann mein Vater eine billige 10Gb von der Uni besorgen..)
Und dann muss ich mir einen schönen Nachmittag frei nehmen...
Et cetera

Aber rein prinzipiell gesehen habe ich nichts dagegen!

theEdge
theEdge am Samstag, 26. Februar 2005 um 09:38

[quote]
[i:49a72861b4]Könnte[/i:49a72861b4] ich es so machen, dass ich mir eine neue Festplatte besorge, und darauf Linux draufspiele?[/quote]
klar
das problem ist nur, dass Linux Probleme hat, NTFS 100% fehlerfrei zu schreiben. Also entweder du riskierst Datenverlust, steigst auf das langsamere FAT32 um, oder migrierst einfach deine Datenbestände (einfach von der NTFS-Partition auf die Linux-Partition kopieren) Wenn du dann wieder auf Windows willst, dann musst du die Daten halt wieder zurückkopieren. Linux kann zwar NTFS nicht ganz richtig schreiben, Windows hat aber den Nachteil, dass es nur seine eigenen und zwar ausschließlich seine eigenen Dateisysteme lesen und schreiben kann....

[quote]Damit ich dann eine Festplatte für Windows und eine für Linux hab?[/quote]
Jo, so hab ichs damals auch geplant gehabt, habs aber dann bei einer kompletten Umstellung gelassen. Hab nur mehr eine Partition für Spiele und dem Zeug, dass ich schulgezwungen über VMWare und Windows benutzen muss...

[quote]
Denn das würde mir den Vorteil verschaffen, dass ich
1. switchen kann. Denn ich werde es vor allem am Anfang wohl nicht schaffen, dass ich alles, was ich brauche, zum laufen bringe. (vor allem Spiele)[/quote]
dann fällt die Migration schwerer, kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen. Spiele sind allerdings ein gutes Argument, ich hab ja selber noch eine kleine Partition für solche Sachen. Allerdings solltest du dir angewöhnen, eine windowspartition nur für solche Sachen zu machen.
Ich brauch windows zum C#-programmieren (Schule) und zum Spielen mancher Spiele. Mehr nicht, mehr will ich auch nicht. Bis jetzt hab ich sonst alles unter Linux auch erledigen können.

[quote]
2. zur nötesten Not zurück auf "Windoof" wechseln kann.[/quote]
Ich arbeit jetz ein halbes Jahr mit Linux und bin ehrlich gesagt erst vor ein paar Monaten an den Punkt gekommen, wo ich aufgehört hab zu sagen "hach, unter windows wär das einfacher gegangen".
Geduld und ein entsprechender Wille sind bei der Migration voraussetzung! (Ich hoff ich hab dich jetzt nicht wieder abgeschreckt ^^)

gravedigga
gravedigga am Samstag, 26. Februar 2005 um 10:00

[quote]Hallo![/quote]
seas 8)
[quote](muss etwas weiter ausholen)[/quote]
*tief luft hol*
[quote]Also, normalerweise benutze ich Windows, hatte bis jetzt kaum Probleme damit. *hust*[/quote]
ketzer.
[quote]Und bis jetzt zog ich es nie ernsthaft in erwägung, zu Linux zu wechseln.
Aber vor ein paar tagen hatte ich kurz mit Linux zu tun, und seitdem rückt der Gedanke an eine Umstellung immer näher. [/quote]
richtig so.
[quote]Hab gleich einmal das ganze Internet durchforstet, (ja, auch Google.de/at/com etc.) und hab natürlich 10^100 Foren gefunden, wo alles erklärt wird usw. [/quote]
eine googol foren? alter schwede...
[quote]Dann hab ich mich für dieses hier entschieden, weils mir am sympatischten vorkam.[/quote]
naja... *mir auf die schulter klopf* :D
[quote]1. Kernel? Hö? Ich weiß zwar, dass der Kernel das "Grundgerüst" von Linux ist, aber wie wird er gehandhabt? Zuerst Kernel auf Festplatte hauen, danach Distribution? Oder ist der Kernel schon bei der Distribution integriert? [/quote]
win32 hat genauso nen kernel wie linux, unix oder sonstwas. der kernel is(haha) der kern des systems nur hat der kernel unter linux sehr viel mehr aufgaben und ist modular, das heisst man kann sich den kernel unter linux selber updaten(entweder mit RPMs, das sind so installerpakete, allerdings wird der kernel nur von redhat als RPM herausgegeben und funktioniert unter anderen linuxes nicht. auf anderen distris muss man sich den kernel selber kompilieren, ist aber relativ einfach. am anfang würd ich sagen, lass deinen jetzigen kernel so, wie er is, und probiers später mal aus.
[quote]2. Ist die Installation tatsächlich so schwer wie alle sagen?[/quote]
das gibts riesige unterschiede.fedora, mandrake, redhat und suse(vielleicht auch andere, aber von denen weiss ich es) haben kinderleichte installer mit super erklärungen zu den einzelnen schritten. eine stunde und das ganze os is drauf.
bei debian oder gentoo wirds kniffliger, dafür kann man hier das system von grund auf tweaken.
[quote]3. Ich hab eine 80 Gb Festplatte mit 2 Partitionen:
C: 18gb insg. /5gb frei D: 60 gb insg./35 gb frei.

Muss ich bei der Installation partitionieren?
Oder kann ich Linux gleich auf C draufhauen?[/quote]
wenn auf c windows drauf ist, dann defragmentier die platte und dann kannst du entweder in windows schon mal plattenplatz freimachen oder im linux installer. linux benötigt ein anderes dateisystem als windows(also nicht ntfs oder fat(32)), das heisst, eine platte musst du formatieren(-> daten sichern!!!). übrigens kannst du die bezeichnung "c" vergessen:
für linux gilt:
primary master: hda
primary slave: hdb
secondary master: hdc
secondary slave: hdd
dann: primäre partition hat nummer 1-4 und die logischen dann 5-...?
also wäre die dritte logisch partition auf dem primary slave dann hdb7
die partitionen musst du ins dateisystem einhängen(das weisst du sicher alles schon, da führ ich mal nicht weiter aus)
[quote]4. Hab mich für mandrake entschieden, hab aber gehört, SuSE sei einsteigerfreundlicher... Was jetzt? [/quote]
mandrake und suse --> ca equal in sachen einsteigerfreundlichkeit, aber laut meiner erfahrung hat suse mehr software(stimmt das immer noch?)
[quote]So, das wärs fürs erste.[/quote]
immer wieder. ich hab jetzt zwar wahrscheinlich manches doppelt geschrieben, was der werte herr kollege da geschrieben hat, senf is senf, und den will ich teilen.

mad_martin
mad_martin am Samstag, 26. Februar 2005 um 14:53

Also, soweit ich das verstanden habe (*ganz langsam angeh und das ganze verbildlicht darstell damit ich es selbst versteh*):

Ich hab
hda/C: mit Windows oben, NTFS
hdb/D: Spiele, Eigene dateien, NTFS

Aber das Linux mag NTFS nicht, deswegen muss ich die Daten von C:, die mir wichtig sind, sichern. Da auf C: nur Windows oben ist, und nicht die eigenen Dateien, dürfte das eigentlich no problemo sein, oder?

...

Gut, sagen wir einmal, es wäre no problemero.
Dann gehe ich her und sage zum Linux:
"Hey, du nistest dich jetzt auf C: ein :o "
Linux sagt dann:
"Yeah, 's cool 8) "

Gut, sagen wir jetzt einmal, Linux liegt jetzt ganz friedlich neben Windoof auf C:, und zwar mit einem ext3 - Dateisystem.
Funken?
Nicht funken?

Sagen wir. funken.

Gut.
D: bleibt NTFS.

Sagt dann Linux:
"Hey, du kannst beim booten switchen. Entweder du nimmst denn Billy oder Linus" ?

Sagen wir, es sagt:"Hey"

Dann kann ich von C: Linux booten, und auf D: zugreifen. Aber [u]nur[/u] zugreifen.
Wenn ich was in Linux speichern will, dann geht das nur auf C:.
Aber wenn ich Windows boote, kann ich dann auf C: zugreifen?
Soweit ich das verstanden habe: nicht.

:?:

(Boah, hoffentlich strapaziere ich eure nerven nicht zu stark. :wink: )

gravedigga
gravedigga am Samstag, 26. Februar 2005 um 15:14

sind wir nicht froh drum einen neuen in unserer mitte zu haben? 8)

also, du hast c und d, das, wie du gesagt hast, zwei verschiedene platten sind(hda und hdb). da beide ntfs-formatiert sind, kannste auf BEIDE nur lesend zugreifen. ich würds so machen:unter windows nimmst du einen partitionierer(zb partitionmagic oder diskdirector suite) und schneidest einen teil von der windowsplatte weg. optimal wären >5 gigs, damit das linux-system fein platz findet. weiters schneidest du nochmal 1 gig weg, und machst aus dem einen gig eine datenaustauschpartition. diese formatierst du fat32, da beide systeme problemlos drauf zugreifen können.(die größe von der austasuchpartition kann natürlich variieren. aja, übrigens: vor dem partitionieren heißt es oft, sollte man zuerst defragmentieren. ich habs nie getan(ich wilder hund) hab aber schon oft von leuten gehört, die ohne defrag die ganze platte geschrottet haben.

so und nun zum switch: bei jeder bekannten oder größeren linux-distri is ein bootloader dabei(die haben so lustige namen wie LILO oder GRUB). bei der installation suchen die dir alle betriebssysteme auf der platte und konfigurieren dir den loader so, dass du beim start lockerlässig auswählen kannst, welches OS du willst.(punkt)

mad_martin
mad_martin am Samstag, 26. Februar 2005 um 15:30

Also dass heißt, ich soll aus der einen C: Partition [b][i:80b0960231][u:80b0960231]3[/u:80b0960231][/i:80b0960231][/b] machen? 4 Partitionen auf einer Festplatte?
ist das gesund?

Boah.

*rekapitulier*
Ich hab imMoment eine C. mit gesamt 17.5 gb.
6.19 frei.

Dann hab ich nach zerstückelung:
eine mit
~ 9gb für windows
~1gb FAT32, zum austauschen
~5gb Linux

Frage:
Ist das partitionieren mit Partition magic
schwer?
gefährlich? :twisted:

gravedigga
gravedigga am Samstag, 26. Februar 2005 um 16:03

du kannst die paar gigs auch von der zweiten platte abzwacken.

und zum thema gesund oder nicht... (theoretisch) sind 255 partitionen möglich. der platte is das powidl wie die daten draufliegen.

ich hab das nur vom prinzip her gemeint: eine partition verkleinern-> teil von ungenutztem plattenspeicher zu fat32 machen(asutausch) und den rest für linux verwenden.

aja zum thema partitionieren gefählrich mit partition magic: wenns gefährlich wird, kommt ne warnung. und wie gesagt - lieber zuerst defragmentieren

mad_martin
mad_martin am Samstag, 26. Februar 2005 um 16:18

Gut, ich machs dann endgültig so:

von C 5 gigs für linux
von D 1.5 gigs für fat32

(Natürlich ab-partitionieren)

Soda, danke erstamal für eure Hilfe! :D
Hoffentlich verbock ichs nicht...

Ajo, und ich mache dann so eine Art Tagebuch, wenn Linux läuft.
Mit Vorbereitung, Installation etc.

theEdge
theEdge am Samstag, 26. Februar 2005 um 18:13

gut so :)

das problem beim dualboot ist, dass man nicht zwei OS auf einer partition haben kann ;)

viel erfolg beim umpfuschen ^^

mad_martin
mad_martin am Samstag, 26. Februar 2005 um 18:25

[quote]
das problem beim dualboot ist, dass man nicht zwei OS auf einer partition haben kann ;)
[/quote]

Huch?! :o
Mach mi net schwach!

AAAAAAHHHHHHHHHH!

....

hab eh no net partitioniert. ^^
Ich machs dann einfach umgekehrt.
5gb von D, 1gb von C.

Alles unter Kontrolle. 8)

[quote]viel erfolg beim umpfuschen ^^[/quote]

Nix Pfusch!
Höchstens ein leichtsinnig ein OS ohne probieren und ohne Erfahrung mit partitionieren auf einen PC draufhau.

Aber kein Pfusch!

greggae
greggae am Samstag, 26. Februar 2005 um 18:26

fürn ersten einstieg (du hast ja noch kein linux auf der platte) kannst ja auch mal eine Zeit mit einer Live-CD (Knoppix/Kanotix) arbeiten, das geht am gefahrlosesten...

Um-Partitionierungen sind nicht immer ganz unproblematisch, vor allem wenn man bestehende Partitions verkleinert und verschiebt - also würd ich dir vielleicht eine eigene Festplatte für Linux empfehlen. Das ganze heißt jetzt aber nicht, dass man kein Linux parallel zu Windows installieren kann. SuSE kann sogar automatisch eine Windows-Partition verkleinern (auch NTFS), um Platz für Linux zu schaffen.

Willkommen in der Linux-Community!

mad_martin
mad_martin am Samstag, 26. Februar 2005 um 19:27

So, bin gerade dabei, das Werk zu vollenden:

-hab mir schon SuSE runtergeladen.(schon seit heute Mittag :mrgreen: )
-und gleich boot-cd gebrannt
-bin gerade beim defragmentieren
-werde mit Partition Magic herumspalten
-dann sehen wir weiter

theEdge
theEdge am Sonntag, 27. Februar 2005 um 13:49

ich würd trotzdem meine daten irgendwo sichern und die platte KOMPLETT neu partitionieren

mad_martin
mad_martin am Sonntag, 27. Februar 2005 um 15:11

[quote]ich würd trotzdem meine daten irgendwo sichern und die platte KOMPLETT neu partitionieren[/quote]

[quote]ich würds so machen:unter windows nimmst du einen partitionierer(zb partitionmagic oder diskdirector suite) und schneidest einen teil von der windowsplatte weg.[/quote]

[quote]also würd ich dir vielleicht eine eigene Festplatte für Linux empfehlen.[/quote]

[img]www.springfield.at/forum/images/smilies/36.gif[/img]


*zu viele Informationen*

[size=9:b8b35cbee9]Blöd is auch, dass ich zur zeit keine Rohlinge hab (zum sichern)[/size:b8b35cbee9]

Vielleicht partitionier ich überhaupt nix und hau mein SuSE einfach auf c drauf, schau ma mal, was passiert.
hehe

:twisted:

[size=9:b8b35cbee9]oder ich tauche meinen PC in ein Schnapsbad, tanze um ihn herum, und schreie: es werde Linux!! Es werde Linux!!![/size:b8b35cbee9]

:gruebel:

Ich sags dann, wenn ich mich entschieden hab.

gravedigga
gravedigga am Sonntag, 27. Februar 2005 um 22:13

[quote="mad_martin"]oder ich tauche meinen PC in ein Schnapsbad, tanze um ihn herum, und schreie: es werde Linux!! Es werde Linux!!!


schnapsbäder mit linuxessenz rocken!

genauso wie augenkrebs. setz dich mal vor einen 14zöller, entferne den strahlenschutz und zock nachher bei 60Hz einen shooter.

augenkrebs ROXXX :shock: :shock:

mad_martin
mad_martin am Montag, 28. Februar 2005 um 17:00

Strahlenschutz?
Bitte wie? ^^

Oiso, 's schaut so aus:
ein Friend of mine will a paar seiner alten PC-Teile loswerden.
hoho, dachte ich mir und frug nach ob vielleicht... so a bissi... festplatte...?
Und er hat gsagt:
"Jo hab eine mit 30gb, kannst haben wennst magst"

*ganz ganz ganz großes eviles noch evilleres HEHE*

Nuja, wenn ich die Platte hab:
-einbau
-zerteil in zwei neue (extreme3/fette32) (in Wondoof)
-Linux raufspiel
-*froi*


:D

.... [b]wenn[/b]ich die Platte hab...

Markus René Einicher
Markus René Einicher am Freitag, 16. Dezember 2005 um 09:27

Na und was is jetzt, hast die Platte :)

shevegen
shevegen am Donnerstag, 22. Dezember 2005 um 03:10

Ich glaube die zwei haben sich gestritten um die Transportkosten und sich gegenseitig in Einzelteile zerlegt :)

Immerhin gings ja um 30 Gigs! (übrigens, da brauch ich nix sagen, ich hab eine 250 Gig interne Festplatte die kaputt gegangen is... :< )

Markus René Einicher
Markus René Einicher am Donnerstag, 22. Dezember 2005 um 10:37

Ich hab auch schon an die fünf Platten kaputt gemacht.

Jetzt hab ich zwei Rechner, einen mit 360 einen mit 200 und eine Externe Platte mit 200 hoffentlich reicht das :)

Ich bin nur zu faul die backups dauernd zu machen das is das Problem.

am Donnerstag, 22. Dezember 2005 um 14:34

hmm ... kaputte platten?! das problem hatte ich bisher ehrlich noch NIE...
bei mir is noch keine abgeraucht, sogar eine alte 1,4gb festplatte ist bei mir noch im einsatz, ok zwar selten, aber trotzdem ;)

naja, kann ja noch kommen, nichts hält ewig ;)

theEdge
theEdge am Donnerstag, 22. Dezember 2005 um 15:46

omg kaputte platten

dazu kann ich nur sagen: nie seagate und SATA vermeiden wo's geht (speziell auf MSI-Mainboards --> Never buy MSI)

Mit Samsung SpinPoints hab ich jetzt gute Erfahrungen gemacht, dennoch regelmäßige Backups sollten ein muss sein.
Hab erst vor kurzem mein Home verloren...

am Donnerstag, 22. Dezember 2005 um 17:09

meine backups sind zwar nicht wirklich regelmäßig aber dennoch mach ich sie von zeit zu zeit, und hab auch extra deswegen eine 160GB USB festplatte gekauft... die eben nur dann läuft wenn sie benötigt wird...

in meinem server stecken zudem 2 gute 160gb samsung platten, die seit etwa eineinhalbjahren dauerlauf nicht zu mucken begonnen haben :)

shevegen
shevegen am Donnerstag, 8. Februar 2007 um 04:56

Ich Depp hab einen riesen Fehler gemacht und meine Videosammlung gelöscht hehe

Darunter waren auch rund 20 alte VHS Aufzeichnungen die ich mühsam
überspielt hatte.... Waren auch Familienaufzeichnungen dabei... so was beisst
echt....

Seitdem reicht mir eine USB Festplatte nicht mehr,
ich hab mir noch eine grosse gekauft, die ein Backup der 1. ist.

Markus René Einicher
Markus René Einicher am Donnerstag, 8. Februar 2007 um 06:23

Aber du hast sie im Rechner drin wenn nicht über USB oder?

shevegen
shevegen am Freitag, 9. März 2007 um 00:08

Hmm nein... irgendwie nicht...

hab mir jetz vorgenommen, alles auch noch zusätzlich auf DVDs zu sichern

damit mir sowas nit nochmals passiert :(

reini123
reini123 am Freitag, 9. März 2007 um 10:05

Ein Tipp!
dd if=/dev/deineplatte of=/dev/null
da geht wirklich uuur viel drauf *lol*, nur das restor funktioniert nicht so optimal ;-)

Im Ernst
Die platten probleme kann ich auch nicht nachvollziehen, ich hab´s zwar nimmer im einsatz aber noch funktionierend rumkugeln ...nähmlich alte mfm und rll platten, und ne alte scsi 100mb oder so mit fullhigh bauhöhe auch!
mfg reini

shevegen
shevegen am Sonntag, 10. Juni 2007 um 01:08

irgendwas stimmt mit der zeit nit

Markus René Einicher
Markus René Einicher am Montag, 18. Juni 2007 um 10:52

Welche Zeit?

shevegen
shevegen am Sonntag, 24. Juni 2007 um 12:25

ja gute Frage ... ich hätte das hinschreiben sollen

jetz hab ich selbst vergessen was ich da meinte :(

irgendeine Zeit Anzeige wars im Forum ...